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Abrechnungsinformationen für Österreich Brunata Minol Abrechnungsinformationen

News

09.12.2021

Abrechnungsinformationen für Österreich Brunata Minol Abrechnungsinformationen

Hilft Eigentümern und Mietern bei der Analyse der Verbrauchswerte und ermöglicht eine bessere Einsicht in die Gebäudedaten.

Mit der Neufassung des Heizkosten- und Kälteabrechnungsgesetz enthält jede Minol Brunata Einzelabrechnung zwei zusätzliche Seiten. Diese sollen dazu dienen, den Bewohnern ihr persönliches Verbrauchsverhalten bewusster zu machen, sowie Energieverbrauch und Emissionen des Gebäudes darzustellen.

Im Folgenden geben wir Ihnen einen Überblick über die zusätzlichen Informationen und ihre möglichen Interpretationen.

Erläuterung Seite 1

Vorjahresvergleich

Image displaying two graphs showcasing customer use in heat(in kWh) and Warm water (in m3)

Für die beiden Bereiche Heizung und Wasser erhält der Bewohner neben der Darstellung des aktuellen Verbrauchs auch einen Vergleich zu den beiden Vorjahren. Anhand des Säulendiagramms lässt sich die Entwicklung des eigenen Verbrauchs auf den ersten Blick schnell erkennen.

Umrechnung in kWh
Der Verbrauchsvergleich im Bereich Heizung erfolgt nach der gesetzlichen Grundlage in Kilowattstunden (kWh). Da es sich bei Ableseeinheiten von Heizkostenverteilern nicht um eine physikalische Maßeinheit handelt, sind die kWh-Werte näherungsweise zu betrachten. Die Umrechnung erfolgt auf Basis des Gebäudeenergieverbrauchs für den Bereich Heizung und wird dann anhand der Ableseeinheiten prozentual auf die Bewohner verteilt. Sind bereits Wärmemengenzähler installiert, ist eine Umrechnung nicht notwendig.

Klimabereinigung
Um den Heizenergieverbrauch unterschiedlicher Jahre oder unterschiedlicher Standorte vergleichen zu können, stellen wir darüber hinaus auch den klimabereinigten Verbrauch dar. Hierzu verwenden wir aktuelle Daten der „Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik“ (ZAMG).

Beispiel/ Interpretation

Jahr Heizgradtage* Verbrauch Klimabereinigung
2019 3.299 5.000 kWh 5.170 kWh
2020 3.295 5.000 kWh 5.176 kWh
2021 3.607 5.000 kWh 4.728 kWh
Mittelwert 3.411

In diesem vereinfachten Beispiel lag der tatsächliche Verbrauch in jedem Jahr bei 5.000 kWh. Man könnte nun darauf schließen, dass sich am Heizverhalten des Bewohners nichts verändert hat.

Das Jahr 2021 fiel jedoch kälter aus als die beiden Vorjahre, was sich anhand der höheren Anzahl an Heizgradtagen erkennen lässt. Trotzdem hat sich sein Verbrauch nicht erhöht, was bedeutet, dass der Bewohner im Verhältnis zu den wärmeren Vorjahren sparsamer mit der Heizenergie umgegangen ist. Der Faktor liegt in diesem Beispiel bei 0,946 weshalb der klimabereinigte Verbrauch mit 4.728 kWh niedriger ausfällt.

*Die Heizgradtage sind die Summe aus den Differenzen einer angenommenen Raumtemperatur von 16 °C und dem Tagesmittelwert der Außentemperatur. Anhand der Heizgradtage erkennt man, ob ein Jahr kälter oder wärmer zum langjährigen Mittel war. Übrigens: das langjährige Mittel errechnen wir aus einem rollierenden 10-Jahreszeitraum.

Vergleich mit einem Durchschnittsnutzer
Für jeden Bereich (Heizung und Wasser) erhält der Bewohner einen Vergleich zu einem Durchschnittsnutzer. Dabei wird der Verbrauch der Nutzeinheit mit dem Gebäudedurchschnitt auf der Basis von Quadratmetern verglichen. Die Grafik hilft dabei, den eigenen Verbrauch besser einzuordnen. In diesem Beispiel liegt der Verbrauch des Bewohners unter dem Gebäudedurchschnitt. Der Bewohner hat somit weniger geheizt als der durchschnittliche Nachbar.

Erläuterung Seite 2

Brennstoffmix

Aus dieser Grafik wird ersichtlich, wie sich die im Gebäude eingesetzte Energie zusammensetzt. So besteht z.B. der Brennstoffmix bei Fernwärme üblicherweise aus Erdgas, Kohle oder Öl. Auch bei Heizölanlagen ist es durchaus möglich, dass sich die Energiemenge aus verschiedenen Bestandteilen zusammensetzt.

CO2-Treibhausgasemissionen

Diese zusätzlichen Grafiken ermöglichen einen Einblick in die CO2-Treibhausgasemissionen. Der Bewohner erhält eine Vergleichsdarstellung zu den beiden Vorjahren – sowohl für das gesamte Gebäude als auch für seine Wohnung. Um seinen persönlichen CO2-Verbrauch noch greifbarer zu machen, wird dieser darüber hinaus auch ins Verhältnis zum Gesamtverbrauch des Gebäudes gesetzt.

Steuern, Abgaben, Zölle

Hier werden alle Steuern, Abgaben oder Zölle, die in dem betroffenen Gebäude gemäß der Rechnung des Energiedienstleisters angefallen sind, aufgelistet.

Primärenergiefaktor

An dieser Stelle werden Informationen zum Primärenergiefaktor bereitgestellt. Diesen gibt es üblicherweise nur bei Fernwärmeanlagen. Hier gilt zur einfachen Orientierung: Je niedriger der Wert, desto effektiver die Energieerzeugung im jeweiligen Fernwärmewerk.

Informationen zu Verbraucherorganisationen und Streitbeilegung

Zum Schluss erhält der Bewohner noch Informationen zu Verbraucherorganisationen und Streitbeilegungsstellen.


Neue Herausforderungen durch das Abrechnungsgesetz

News

25.11.2021

Neue Herausforderungen durch das neue Heiz- und Kältekosten-Abrechnungsgesetz.

Mit Brunata von Anfang an auf der sicheren Seite.

Die Energieeffizienzrichtlinie der EU (EED) steht für mehr Klimaschutz und weniger Emissionen in Europa. Mit der Neufassung des Heiz- und Kältekosten-Abrechnungsgesetzes werden die Vorgaben der EU im nationalen Recht umgesetzt. Daraus ergeben sich folgende neue Pflichten für Verwalter:

  • Bereitstellung fernauslesbarer Messtechnik
  • Eine monatliche Verbrauchsinformation für Hausbewohner
  • Erweiterte Informationen auf der jährlichen Abrechnung

Kein Problem! Brunata hilft Ihnen dabei, auch in Zukunft eine Heizkostenabrechnung zu erstellen, die allen rechtlichen Anforderungen entspricht. Mit unseren Lösungen für Vermieter und Verwalter können Sie ihre Liegenschaften auch weiterhin einfach und komfortabel – und vor allem gesetzeskonform – abrechnen.

Maßnahme 1: Jetzt auf Funk umrüsten mit Minol Connect.

Holen Sie sich bereits heute den Standard von morgen ins Haus und genießen Sie den Komfort der Funkablesung. Spätestens ab Januar 2027 sind nicht funkende Messgeräte nicht mehr zulässig.

Ganz einfach und komfortabel! Ablesen vor Ort in der Wohnung war gestern. Unsere modernen Connect Funk-Messgeräte übertragen automatisiert alle erforderlichen Ablesewerte in die Cloud. Und Hausbewohner müssen nicht mehr zuhause auf den Ableser warten.

Sie beauftragen uns und wir tauschen für Sie die vorhandenen Heizkostenverteiler und Wasserzähler gegen Zenner Connect Funk-Geräte aus. Dann zurücklehnen und Vorteile genießen! Die Verbrauchswerte werden – entsprechend gesetzlicher Vorgabe – fernausgelesen und an eine sichere, in Deutschland betriebene Cloud übertragen. Dort stehen sie für verschiedene Auswertungen zur Verfügung. Auf dieser Basis werden auch die unterjährigen Verbrauchsinformationen für die Hausbewohner erzeugt.

Ihre Vorteile: Terminabsprachen für Jahresablesungen entfallen vollständig. Es gibt keine aufwändigen Zwischenablesungen mehr, weil jederzeit eine stichtagsgenaue Verbrauchsmessung vorliegt. Auch Schätzungen sind künftig unnötig, weil bei der Funkauslesung alle Messstellen für die Verbrauchserfassung erreicht werden. Und am wichtigsten – mit dem Connect Funksystem erfüllen Sie alle gesetzlichen Anforderungen und zwar bereits heute.

Mehr zum Connect Funksystem

Maßnahme 2: Das Minol eMonitoring nützen und unterjährige Verbrauchs­informationen abrufen.

Wer nur einmal im Jahr seine Heizkosten­abrechnung bekommt, weiß nichts über sein Verbrauchs­verhalten während des Jahres. Das wird mit der nun gesetzlich geforderten Auskunft anders. Zusätzlich zur jährlichen Heizkosten­abrechnung erhalten Hausbewohner eine monatliche Verbrauchs­information, mit dem Ziel, die Verbraucher stärker für den bewussten Umgang mit Energie zu sensibilisieren und so nachhaltig für Einsparungen zu sorgen.

Die passende Anwendung dazu: das Minol Brunata e-Monitoring.

Und so funktioniert die unterjährige Verbrauchsinformation.

Einfach nutzen! Nach Installation des Connect Funksystems in der Liegenschaft stehen in Ihrem Minol e-Monitoring die monatlichen Verbrauchs­werte aller Wohnungen und Geräte zur Verfügung. Mit ihrem e-Monitoring Zugang können Sie jedem Hausbewohner die Rechte zur Dateneinsicht für seine Wohnung zuweisen. So erhalten alle Bewohner einen geschützten Zugang zu ihren individuellen Verbrauchs­informationen (direkt über einen Internet­browser oder die Brunata Minol Bewohner-App). Sie sehen ihre persönliche Verbrauchs­entwicklung und können bei Bedarf einem zu hohen Verbrauch gegensteuern. Lediglich bei Nutzerwechsel sind vom Verwalter und Vermieter die Berechtigungen anzupassen. Ansonsten entstehen keine Aufwendungen.

Das Minol eMonitoring können Sie über das Kunden-Portal minoldirect.de aufrufen.

Wenn noch keine Funkausstattung vorhanden ist, fordern Sie gleich ein unverbindliches Angebot an.

Maßnahme 3: Wir drucken ihre erweiterten Informationen auf der Heizkosten­abrechnung ab.

Neu im Heiz- und Kältekostenabrechnungsgesetzt ist die Forderung nach erweiterten Informationen für Hausbewohner auf der jährlichen Heizkosten­abrechnung. Neben dem persönliches Verbrauchs­verhalten werden Energieverbrauch und Emissionen des Gebäudes dargestellt.

Und so funktionieren die erweiterten Informationen auf der Abrechnung.

Wir erledigen dies für Sie! Im Rahmen der gewohnten Kosten- und Nutzeraufstellung für die jährliche Abrechnung bitten wir Sie als Gebäudeeigentümer und Verwalter um zusätzliche Informationen zum Energieverbrauch des Gebäudes. Dazu zählen beispielsweise der Brennstoffmix und die daraus errechenbaren CO2-Emissionen. Sie tragen diese Daten wie gewohnt per Papierformular oder bequem online im Kundenportal minoldirect.de ein.

Was müssen Sie jetzt tun? Im Prinzip nichts. Wenn wir Ihre Angaben einmal jährlich bekommen, rufen wir diese automatisch entsprechend den gesetzlichen Vorgaben ab und geben sie auf den Abrechnungen für ihre Hausbewohner in grafisch ansprechender Form aus.

Zukunft ist jetzt!

Wir sind in der Zukunft bereits angekommen und haben uns für Sie für das neue Heiz- und Kältekosten-Abrechnungsgesetzes gerüstet! Steigen Sie ein.


Der Alleskönner #9: Garagentore überwachen

News

10.11.2021

Der Alleskönner #9: Garagentore überwachen

Die Brunata IoT-Infrastruktur bietet weit mehr als nur eine moderne und zeitgemäße Fernauslesung von Messgeräten und Rauchmeldern. Sie können mit genialen Zusatzfunktionen und kreativsten Lösungen die Immobilienverwaltung revolutionieren.

In der heutigen Beitragsreihe „Der Alleskönner“ stellen wir Ihnen die Garagentore-Überwachung vor.

#9 Garagentore überwachen – den Betrieb erfolgreich sichern

Betriebszeiten optimieren und Störungen rechtzeitig erkennen.

Rolltore an Tiefgaragen führen oft ein stiefmütterliches Dasein. Dabei verdienen sie durchaus mehr Aufmerksamkeit. Mit regelmäßiger Beobachtung der tatsächlichen Nutzungszeiten lässt sich Verschleiß reduzieren und Betriebsstrom sparen. Monitoren Sie Ihre Garagentore mit Brunata.one Gallery.

Warten Sie nicht darauf, dass die Bewohner Ihnen von Schwierigkeiten mit Garagen-Rolltoren berichten. Erkennen Sie außergewöhnliche Betriebszustände aus der Ferne und leiten dann die erforderlichen Maßnahmen ein. Optimieren Sie beispielsweise Daueröffnungsperioden nach den tatsächlichen Erfordernissen und vermeiden Sie damit unnötige Auf-Zu-Vorgänge. Brunata.one Gallery hilft Ihnen dabei.

Unser Service für Sie

  • Sensoren mit Anschluss an die Brunata.one Gallery zur Überwachung von Tiefgaragen-Rolltoren.
  • Täglich mehrfache Fernübermittlung der Rolltor-Zustandsdaten (offen oder geschlossen) über das Brunata Funksystem.
  • Webbasierte tabellarische Auswertungen und Visualisierungen der Rolltor-Zustandsdaten über das Brunata Portal.
  • Einstellbare aktive Benachrichtigungen bei Erreichen bestimmter voreinstellbarer Betriebszustände per SMS oder Mail an einstellbare Personen wie beispielsweise Hausmeister, Servicepartner für die Rolltorbetreuung oder einzelne Mieter und Wohnungseigentümer (Push-Dienste).

Ihre Vorteile als Vermieter oder Verwalter

  • Zuverlässiges Monitoring der Zustände von Garagen-Rolltore Ihrer Objekte durch modernste Sensoren mit Fernübertragung.
  • Ständige Überwachung der Funktionalität erlaubt frühzeitige Erkennung möglicher Fehlfunktion (Auf-Zu-Störungen).
  • Hilft dabei, versehentliche Daueröffnungen vor allem zu Nachtzeiten zu vermeiden und reduziert damit Diebstahl- und Vandalismus-Risiken.
  • Ermöglicht die Optimierung von Öffnungszeiten zur Schonung von Motoren und Mechanik.
  • Ermöglicht Rückschlüsse auf vorausschauende Wartungsintervalle
  • Erstellt Statusprotokolle zur Weiterleitung an Service-Partner.


Der Alleskönner #8: Feuerlöscher überwachen

News

15.09.2021

Der Alleskönner #8: Feuerlöscher überwachen

Die Brunata IoT-Infrastruktur bietet weit mehr als nur eine moderne und zeitgemäße Fernauslesung von Messgeräten und Rauchmeldern. Sie können mit genialen Zusatzfunktionen und kreativsten Lösungen die Immobilienverwaltung revolutionieren.

In der heutigen Beitragsreihe „Der Alleskönner“ stellen wir Ihnen die Feuerlöscher-Überwachung vor.

#8 Alles im Blick – Feuerlöscher an ihrem Platz

Eine der unzähligen Aufgaben der Hausverwaltung ist es zu prüfen, ob alles ordnungsgemäß und sprichwörtlich an seinem Platz ist. Und immer wieder gibt es Gegenstände, die überall rumschwirren, nur nicht dort wo sie hingehören. Dazu gehören auch die Feuerlöscher, die selten wieder in ihre Halterung zurückkehren. Dies ist nicht nur lästig, sondern widerspricht auch den Brandschutz Vorschriften und belastet zusätzlich die Geldbörse, wenn Feuerlöscher ersetzt werden müssen.

Die Überwachung Ihrer Feuerlöscher ist denkbar einfach und zwar mit GPS und einem Kontaktsensor, der Bewegung erkennt und Aktivitäten meldet und Sie verlässlich benachrichtigt, wenn ein Feuerlöscher seinen Platz verlässt, egal ob sie zu Hause sind oder nicht.

Um den Brandschutz Vorschriften gerecht zu werden und über alle Feuerlöscher den Überblick zu wahren, sollten Sie sich für die Fernübermittlung der Bewegungsdaten ihrer Feuerlöscher mit Brunata.one Gallery entscheiden. Als Wohnungsverwalter und Vermieter können Sie mit moderner Technik eine neue Stufe der Sicherheit für Ihre Bewohner erreichen. Das spart Ihnen regelmäßige Kontrollgänge vor Ort und rettet im Unglücksfall Leben.

Unser Service für Sie

  • Sensoren mit Anschluss an die Brunata.one Gallery zur Überwachung der Feuerlöscher
  • Fernübermittlung der Zustandsdaten (Feuerlöscher wurde bewegt) über das Brunata Funksystem.
  •  Auswertungen und Visualisierungen der Zustandsdaten über das Brunata Portal.
  •  Einstellbare aktive Benachrichtigung per SMS oder Mail an definierte Personen z.B. Hausmeister, wenn Feuerlöscher nicht an ihrem Platz sind (Push-Dienste).
  • Analysen der Zustandsmeldungen zeigen möglichen Handlungsbedarf zur Aufklärung von Bewohnern zur richtigen Handhabung der Feuerlöscher.

Ihre Vorteile als Vermieter oder Verwalter

  • Zuverlässiges Monitoring der Feuerlöscher Ihrer Objekte durch modernste Sensoren mit Fernübertragung statt regelmäßiger manueller Kontrolle durch beauftragte Personen.
  • Ständige Informationen über die Benutzung der Feuerlöscher zeigen, dass Sie sich als Vermieter oder Verwalter ihrer feuerschutztechnischen Verantwortung bewusst sind und mehr tun als das gerade so erforderliche.
  • Je nach Versicherungsgeber sind Prämienreduzierungen durch die perfekte Wartung von Feuerlöschern möglich. Fragen Sie am besten bei Ihrem Versicherer nach.
  • Im hoffentlich nie eintretenden Brandfall können Sie als Verwalter oder Vermieter nachweisen, dass Ihre Sorgfaltspflicht keine Ursache erweiterter Schäden war.


Brunata.One: Das Tor zur vernetzten Welt

Presseinformation

19.08.2021

Brunata.One: Das Tor zur vernetzten Welt

Die neue Brunata.One Plattform der Minol-ZENNER-Gruppe bündelt mehr als 70 Lösungen aus den Bereichen Smart Building, Smart City und Smart Mobility für unterschiedliche Zielgruppen.

August 2021 – Wie lassen sich Gebäude, Industrieanlagen, Quartiere und Städte zeitgemäß managen? Indem man sie mittels IoT vernetzt und über Cloud-Lösungen steuert. Die passende Plattform dafür hat die Minol-ZENNER-Gruppe jetzt vorgestellt. Brunata.One bündelt mehr als 70 Lösungen aus den Bereichen Smart Building, Smart City und Smart Mobility. Die Plattform ist das Tor zur gesamten Produkt- und Servicewelt der Unterneh-mensgruppe. Wie aus einem Baukasten können die Kunden – darunter Im-mobilienverwalter, Energieunternehmen und Städte – verschiedene Services wählen und kombinieren. So entstehen neuartige Komplettlösungen, die Ge-bäude und Städte energieeffizienter, aber auch sicherer, nachhaltiger und lebenswerter machen. Brunata.One ist ein Gemeinschaftsprojekt der traditionsreichen Unternehmen der Minol-ZENNER-Gruppe sowie seiner innovativen Start-Ups und Spin-Offs aus dem IoT- und Energieumfeld. „Diese enge Kooperation ermöglicht uns eine 360-Grad-Sicht auf die aktuellen Herausforderungen im Immobilien-, Quartiers- und Stadtmanagement. Unsere Unter-nehmen bündeln ihr Know-how, um die entsprechenden Prozesse zu digitali-sieren und die Arbeit vieler Marktakteure zu vereinfachen“, erklärt Alexander Lehmann, CEO der Minol-ZENNER-Gruppe.

Vier Zielgruppen, eine Plattform

Das gesamte Lösungsportfolio umfasst vier Bereiche:

Brunata.One City bietet digitale Infrastrukturen für Stadtwerke, Energiever-sorger und Städte. Mit ganzheitlichen IoT-Lösungen, intelligenter Messtech-nik und moderner Kommunikationstechnologie entsteht eine große Bandbrei-te an Lösungen. Das Portfolio reicht von der Mehrspartenauslesung über Elektromobilität und Sharing bis hin zu Smart City-Anwendungen wie der intelligenten Straßenbeleuchtung.

Brunata.One Living beinhaltet Services, Plattformen, Apps sowie Mess- und IoT-Dienstleistungen für die digitale Verwaltung von Immobilien. Kurzum: Mit Brunata.One Living wird das Wohnen smarter, sicherer und nachhaltiger. Das spart nicht nur Eigentümern, Vermietern und Verwaltern Zeit, sondern ist auch komfortabler für die Hausbewohner.

Brunata.One Industry ist ein digitaler Baukasten mit IoT-, Business-Intelligence- und Mobilitätslösungen für Industrie, Gewerbe und Logistik. Von der Fuhrparkanalyse über die smarte Baustelle bis hin zum LoRaWAN-Netzbetrieb bietet Brunata.One Industry maßgeschneiderte Anwendungen.

Brunata.One Community bietet Raum für den gegenseitigen Austausch. Universitäten, Forschungseinrichtungen und IoT-Profis treffen hier auf Gleichgesinnte, mit denen sie eigene Anwendungsfälle entwickeln und umsetzen können. Auch IoT-Neulinge, die in das Thema einsteigen möchten, sind herzlich willkommen.

Service aus dem Baukasten

Brunata.One funktioniert nach dem Baukastenprinzip: Alle Lösungen aus dem Portfolio können einfach miteinander kombiniert werden – von den Mehrwert-diensten Minol Connect Insights rund um Immobilien über die Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge bis hin zu smarter Müllentsorgung. Die Nutzer der Plattform können sich von dem großen Leistungsangebot inspirieren lassen und genau die Lösungen zusammenstellen, die ihre Anforderungen erfüllen. Das moderne und übersichtliche Design sowie die farblichen Kennzeichnungen vereinfachen die Suche. Außerdem können angemeldete Nutzer sich unter „My Brunata.One“ einloggen und von dort aus auf alle gebuchten Plattformen zugreifen. Brunata.One bietet darüber hinaus eine breite Auswahl an Schnittstellen und ist problemlos mit anderen Systemen kompatibel. Die Lösungen sind somit auch mit Angeboten anderer Anbieter kombinierbar.

Mehr Informationen unter www.brunata.one

 

Über die Minol-ZENNER-Gruppe
Die familiengeführte Unternehmensgruppe bietet Messtechnik, Abrechnungsdienstleistungen sowie IoT-, E-Mobility- und Sharing-Lösungen für globale Märkte. Sie hat weltweit mehr als 4.200 Mitarbeiter und ist in mehr als 100 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort. Mit Übernahme der Brunata International in Kopenhagen im Sommer 2018 etabliert sie sich weltweit als drittgrößter Anbieter von Submetering-Lösungen. Minol ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Hauptsitz ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Das Unternehmen unterstützt die Immobilienwirtschaft bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und bei der Umsetzung von Zukunftsszenarien wie Smart Home, Smart Care und Smart City. ZENNER mit Hauptsitz in Saarbrücken entwickelt, produziert und vertreibt Messtechnik und Systemlösungen auf Basis von Internet-of-Things-Technologien. Sie bietet sämtliche IoT-Leistungen von der Projektentwicklung über die Messdatenerfassung und -verarbeitung bis zur Applikation beim Endanwender. Die Minol-ZENNER-Gruppe stärkt ihre Position als digitaler Vorreiter durch die Ausgründung oder Integration von spezialisierten Unternehmen u.a. in den Bereichen Business Intelligence, Cloud Computing, Internet der Dinge (IoT) und E-Mobility.

 

Pressekontakt

Nikoline Romerdahl
Brunata A/S
Vesterlundvej 14
DK-2730 Herlev
T + 45 50 60 70 17
niro@brunata.com


Der Alleskönner #7: Brandschutztüren überwachen

News

11.08.2021

Der Alleskönner #7: Brandschutztüren überwachen

Die Brunata IoT-Infrastruktur bietet weit mehr als nur eine moderne und zeitgemäße Fernauslesung von Messgeräten und Rauchmeldern. Sie können mit genialen Zusatzfunktionen und kreativsten Lösungen die Immobilienverwaltung revolutionieren.

In der heutigen Beitragsreihe „Der Alleskönner“ stellen wir Ihnen die Brandschutztüren-Überwachung vor.

#7 Brandschutztüren überwachen – Gefahrenquellen rechtzeitig erkennen

Alles im Überblick. Ganz schön schwer bei so vielen Bewohnern sicherzustellen, dass im Wohnobjekt alles ordnungsgemäß abläuft und im Besonderen auch alle Sicherheitsvorschriften stets beachtet werden. Ein ganz zentrales Thema ist der Brandschutz und das Einhalten der Feuerwehrvorschriften. Sind Sie sich als Vermieter oder Verwalter z.B. sicher, dass die Brandschutztüren in den von Ihnen verwalteten Miet- und Eigentumsanlagen immer vorschriftsmäßig geschlossen sind? Wie oft haben sie bei ihren regelmäßigen Kontrollgängen vor Ort gesehen, dass der Mieter oder Wohnungseigentümer beispielsweise zum bequemeren Entladen oder bei Umzügen einfach einen Keil unter die Brandschutztüre klemmen und dann vergessen, den wieder zu entfernen. Die Folgen können verheerend sein.

Um Risiken zu vermeiden und um unnötige größere Schäden bei Bränden abzuwehren, sollten Sie sich für die Fernübermittlung des Öffnungszustands von Brandschutztüren mit Brunata.one Gallery entscheiden. Als Wohnungsverwalter und Vermieter können Sie mit moderner Technik eine neue Stufe der Sicherheit für Ihre Bewohner erreichen.
Das spart Ihnen regelmäßige Kontrollgänge vor Ort und rettet im Unglücksfall Leben.

Unser Service für Sie

  • Türsensoren mit Anschluss an die Brunata.one Gallery.
  • Täglich mehrfache Fernübermittlung der Tür-Zustandsdaten (offen oder geschlossen) über das Brunata Funksystem.
  • Webbasierte tabellarische Auswertungen und Visualisierungen der Tür-Zustandsdaten über das Brunata Portal.
  • Einstellbare aktive Benachrichtigungen bei Erreichen bestimmter voreinstellbarer Zeitüberschreitungen per SMS oder Mail an einstellbare Personen wie beispielsweise Hausmeister oder einzelne Mieter und Wohnungseigentümer (Push-Dienste).
  • Analysen der Zustandsmeldungen zeigen möglichen Handlungsbedarf zur Aufklärung von Bewohnern, wenn beispielsweise ständig offene Brandschutztüren auffallen.

Ihre Vorteile als Vermieter oder Verwalter

  • Zuverlässiges Monitoring der Zustände aller Brandschutztüren Ihrer Objekte durch modernste Sensoren mit Fernübertragung statt regelmäßiger manueller Kontrolle durch beauftragte Personen.
  • Ständige Informationen über die Öffnungszustände von Brandschutztüren zeigen, dass Sie sich als Vermieter oder Verwalter ihrer feuerschutztechnischen Verantwortung bewusst sind und mehr tun als das gerade so erforderliche.
  • Je nach Versicherungsgeber sind Prämienreduzierungen durch die perfekte Überwachung von Brandschutztüren möglich. Fragen Sie am besten bei Ihrem Versicherer nach.
  • Im hoffentlich nie eintretenden Brandfall können Sie als Verwalter oder Vermieter nachweisen, dass Ihre Sorgfaltspflicht keine Ursache erweiterter Schäden war.


Erfahrungsbericht Parkraumüberwachung

News

28.07.2021

Erfahrungsbericht Parkraumüberwachung

Erfahrungsbericht Parkraumüberwachung – Interview mit Herrn Finke von der Selina Verwaltung und Gebäudemanagement GmbH.

Heutzutage hat IoT für alles Lösungen, auch für smartes Parking.

Gerade im städtischen Raum stellt die Parkplatzsituation Gebäude- und Immobilienverwalter vor neue Herausforderungen. Kunden von Büro- und Geschäftslokalitäten aber auch Besucher einer Wohnanlage erwarten sich Parkmöglichkeiten direkt vor der Haustüre; und wie ärgerlich ist es dann, wenn alle Stellplätze besetzt sind und vielleicht sogar Dauerparker die Gelegenheit nützen, ihr Fahrzeug einfach bequem für Stunden abzustellen. Unbefugtes oder zu langes Parken gehören zu den Standardfällen im Bereich Parkraummanagement.

Durch smarte IoT-Anwendungen kann die Parkraumverwaltung heute maßgeblich vereinfacht werden. Die Brunata bietet eine perfekte Lösung, Parkflächen in Echtzeit zu überblicken. Wie viele Parkplätze sind belegt und welche sind verfügbar? Wie lange werden Parkflächen genutzt? Und welche Parkplätze sind besonders begehrt? Verparken Fahrzeuge einen Lieferantenzugang oder ist eine Feuerwehrzufahrt versperrt?

Die gesammelten Daten verschaffen nicht nur einen guten Überblick über die Nutzung des Parkraums. Die Hausverwaltung wird zusätzlich durch eine vollautomatische Benachrichtigung über ungewöhnliche Situationen informiert und kann aktiv eingreifen – und das ohne permanente Rundgänge über die Parkflächen.

Die Selina Verwaltung und Gebäudemanagement GmbH macht sich diese IoT Technik zunutze und testet in einem Pilotprojekt eines der betreuten Salzburger Büroobjekte unsere Parkraum-Überwachungskamera. Herr DI Finke, Prokurist der Hausverwaltung Selina in Salzburg, berichtet im Interview über seine ersten Erfahrungen mit der Parkraumüberwachung.

Warum haben Sie sich für eine Parkraumüberwachung entschieden?
Die Überwachung dieser Parkflächen ist nichts Neues. Die Parkplätze befinden sich gegenüber von einem Lebensmittelgeschäft und es kommt immer wieder vor, dass Fahrzeuge unberechtigt abgestellt werden und das auch über einen längeren Zeitraum, sodass unsere eigenen Kunden oftmals keine Parkmöglichkeit mehr vorfinden. Bislang wurde die Parkraumüberwachung von Parkwächtern übernommen, die immer wieder die parkenden Autos auf ihren Rundgängen überprüft haben. Ziel dieses Pilotprojektes ist es, effizient das „Wildparken“ zu vermeiden, um unseren Kunden verlässlich einen Parkplatz zur Verfügung stellen zu können.

Welche Vorteile bietet Ihnen die digitale Parkraumüberwachung?
Die Parkraumüberwachung mit Kamera ermöglicht eine Echtzeitüberwachung. Die Daten werden digital erfasst und können umgehend verarbeitet werden. Das spart Zeit und Aufwand und erhöht zudem die Geschwindigkeit. Mit Personal kann eine Parkraumüberwachung nur stichprobenartig durchgeführt werden. Die Kamera liefert sofort Informationen und dokumentiert laufend; sie ist somit effizienter, kostengünstiger und ermöglicht eine 24:7 Abdeckung.

Wie funktioniert die Parkraumüberwachung?
Die Kamera ist direkt an der Fassade befestigt und überwacht gezielt die Parkfläche, die zu den Büroräumlichkeiten gehört. Dabei wird die Umgebung weitgehend ausgeblendet, sodass auf den Bildern ausschließlich die geparkten Fahrzeuge abgebildet sind. Über den Vergleich der Bilder zum Zeitpunkt des Einparkens und während des Parkvorgangs wird die Parkdauer ermittelt. Übersteigt die Dauer 2 Stunden erfolgt direkt eine Benachrichtigung per Mail an die Hausverwaltung.

Deckt dies bereits Ihren Bedarf ab oder denken Sie weitere Möglichkeiten im Bereich Parkraumverwaltung an?
Unsere Parkraumüberwachung ist ein intelligentes System. Die Kamera erfasst bereits nach der Implementierung 90% der Fahrzeuge optimal und lernt laufend dazu. Die Benachrichtigung per Mail reicht derzeit auch aus, um jederzeit informiert zu sein. Einen weiteren Automatisierungsprozess zu hinterlegen, z.B. die automatische Weiterleitung zur Lenkererhebung, muss im nächsten Schritt geprüft werden.

Können Sie sich vorstellen auch im Bereich Wohnbau eine Parkraumüberwachung zu implementieren?
Die digitale Parkraumüberwachung ist ein Pilotprojekt und soll erste Erfahrungen liefern, um die Möglichkeiten kennenzulernen und später auch auf weitere Objekte auszudehnen. Eine effiziente Parkraumüberwachung ist besonders im Gewerbebereich interessant aber auch im Wohnbau bei allgemeinen Nutzflächen – unter Einhaltung der Datenschutzbestimmungen – denkbar. Vielleicht sind es dort die Besucherparkplätze oder ein Garagentor, das überwacht wird, um mehr Sicherheit für die Bewohner zu bieten.

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Welche weiteren IoT Lösungen im Bereich Wohnbau finden Sie noch interessant?
Im Wohnbau steht im Vordergrund, Verwaltertätigkeiten einfacher und effizienter zu gestalten. Anwendungen wie eine automatisierte Benachrichtigung von Leckagen oder defekten Geräten an die Hausverwaltung machen durchaus Sinn, oder die Information an die Wohnungsnutzer, wenn der Lift oder das Garagentor nicht funktioniert. Auch in der direkten Kommunikation mit den Nutzern kann der Einsatz von Digitalisierung sinnvoll sein – aber immer unter dem Aspekt, Klarheit zu schaffen und Mehraufwand zu vermeiden.

Wir danken Herrn Finke für seinen Erfahrungsbericht und freuen uns auf weitere gemeinsame Projekte. Möchten Sie auch spannende IoT-Lösungen kennenlernen? Gerne berät SIE Ihr Brunata Team und gestaltet mit Ihnen Ihre persönlichen IoT-Lösungen (Kontakt: office@db5.grafiksmeden.dk )

Allgemein zum Thema Parkraum überwachen siehe auch „ Der Alleskönner – Parkräume überwachen.

 

 

 

Technische Umsetzung/ Im Anwendungsfall gebrauchte Geräte:

Umsetzungspartner der Brunata ist die LPDG-Lehmann Pioneers Digital Group .

Prinzipiell ist eine Parkraumüberwachung mit jeder Standard-Überwachungskamera möglich. Im Anwendungsfall verwendet: LTE 4G Kamera mit SIM Karten für Mobilfunk AP-P1060-3,6 85° Blickwinkel.

Die erfassten Objektdaten werden über ein künstliches neuronales Netz analysiert und entsprechend ausgewertet. Über künstliche Intelligenz werden stehende Fahrzeuge, ihre Position und Parkdauer ermittelt – und das unter strenger Einhaltung der Datenschutzbestimmungen. Öffentliche Bereiche werden vor Übermittlung zusätzlich ausgeblendet und Personen in Fahrzeugnähe werden unkenntlich gemacht.


Der Alleskönner #6: Parkräume überwachen

News

14.07.2021

Der Alleskönner #6 Parkräume überwachen

Die Brunata IoT-Infrastruktur bietet weit mehr als nur eine moderne und zeitgemäße Fernauslesung von Messgeräten und Rauchmeldern. Sie können mit genialen Zusatzfunktionen und kreativsten Lösungen die Immobilienverwaltung revolutionieren.

In der heutigen Beitragsreihe „Der Alleskönner“ stellen wir Ihnen die Parkraum-Überwachung vor.

#6 Parkräume überwachen - Parkraumnutzung optimieren

Garagen, Tiefgaragen und Stellplätze mit modernster Technik besser verwalten

Haben Sie als Vermieter oder Verwalter den objektiven Überblick zur tatsächlichen Belegungssituation der Parkplätze bei Ihren verwalteten Gebäuden? Hören Sie auch immer wieder, dass Parkplätze zu knapp wären? Dann sollten Sie sich jetzt für die automatisierte Belegungsdiagnose von Parkplätzen mit Brunata.one Gallery entscheiden.

Gelegentliche Parkplatzbegehungen durch Sie selbst oder Hausmeister, nur um damit festzustellen wie die Parkplatzsituation eben ist, sind passé. Damit bekommen Sie nur zufällige und augenscheinliche Ergebnisse, die kaum zu nachhaltigen Verbesserungsmaßnahmen taugen. Lassen Sie sich stattdessen die Belegungen Ihrer Parkplätze in einem modernen webbasierten Monitorsystem anzeigen. Als Wohnungsverwalter und Vermieter können Sie Ihren Eigentümern und Mieter damit völlig neue attraktive Services in der Parkplatzverwaltung anbieten und dabei auch noch Ihren Aufwand reduzieren.

Unser Service für Sie

  • Parkplatzbelegungssensoren mit Anschluss an die Brunata.one Gallery.
  • Täglich mehrfache Fernübermittlung der Belegungsdaten über das Brunata Funksystem.
  • Webbasierte tabellarische Auswertungen und Visualisierungen der Parkplatzsituation über das Brunata Portal.
  • Einstellbaren Benachrichtigungen bei Erreichen bestimmter voreinstellbarer Parkplatzsituationen für die Gesamtlage, für auswählbare Parkbereiche aber auch für einzelne Parkplätze (Push-Dienste).
  • Analysen der Belegungssituation, um daraus neue Parkplatzkonzepte zu entwickeln, die sich dynamisch am tatsächlichen Bedarf orientieren.

Ihre Vorteile als Vermieter oder Verwalter

  • Zuverlässiges Monitoring der Parkplatzbelegung von Garagen, Tiefgaragen und Stellplätzen Ihrer Objekte durch modernste Sensoren mit Fernübertragung.
  • Optimieren Sie die Parkraumnutzung durch systematische Auswertungen des Nutzerverhaltens.
  • Erschließen Sie sich zusätzliche Potentiale zur Parkraumnutzung über Tages-, Wochen-, Monats- oder Jahresverläufe.
  • Erstellen Sie Auslastungsstatistiken von Bewohner- und Gastparkplätzen, auch für Parkplätze mit Elektroladestationen.
  • Entdecken Sie neue Vermietungs- und Sharingmöglichkeiten für Parkplätze.


Der Alleskönner #5: Grüner Daumen

News

16.06.2021

Der Alleskönner #5 Grüner Daumen

Die Brunata IoT-Infrastruktur bietet weit mehr als nur eine moderne und zeitgemäße Fernauslesung von Messgeräten und Rauchmeldern. Sie können mit genialen Zusatzfunktionen und kreativsten Lösungen die Immobilienverwaltung revolutionieren.

In der heutigen Beitragsreihe „Der Alleskönner“ stellen wir Ihnen die automatische Gartenbewässerung vor.

#5 Grüner Daumen – Gartenbewässerung clever steuern

Als Hausverwalter und Hausbetreuer sind Sie wahrlich ein Tausendsassa. Sie kümmern sich beim Wohnobjekt vom Keller bis zum Dach, um den Parkplatz und die Garage bis hin zu Hof und Garten, sind Organisator und Manager und bei einfachen Dingen auch mal Handwerker, Parkplatzwächter und sogar Gärtner. Es ist nicht immer einfach, alle Rollen zu jonglieren und – mal hier und mal dort im Einsatz – den Überblick zu wahren. Ihr Erfolgsrezept: eine gute Planung, effiziente Steuerung und zusätzlich die Kosten im Fokus. Daher ist es Ihnen schon lange ein Dorn im Auge, wenn die Sprenkel-Anlage wieder ihr Bestes gibt, obwohl es regnet. Ein schöner grüner Garten, klar! Aber eine doppelt überflutete Wiese? Wie schön wäre es, wenn die Sprenkel-Anlage nicht von einer Zeitschaltuhr aktiviert würde, sondern nur dann, wenn das Blumenbeet tatsächlich Wasser benötigt? Und noch besser, wenn die Bewässerung sogar die zukünftige Wetterlage berücksichtigt?

Technisch lässt sich dies ganz einfach umsetzen und zwar mit einem Sensor, der die Bodenfeuchtigkeit misst und die Bewässerung nur aktiviert, wenn die Bodenfeuchtigkeit unter einen kritischen Wert fällt. Möchten auch Sie mit wenig Aufwand zu Ihrem grünen Paradies gelangen und dabei noch erhebliche Wasserkosten sparen? Dann sollten auch Sie sich für die automatische Bewässerung mit Brunata.one Gallery entscheiden und so einfach und professionell die Bewässerung Ihres Gartens steuern.

Unser Service für Sie

  • Sensoren mit Anschluss an die Brunata.one Gallery zur Überwachung von Temperatur/Luftfeuchtigkeit und Bodenaustrocknung
  • Fernübermittlung der Zustandsdaten Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Bodenfeuchtigkeit über das Brunata Funksystem.
  • Auswertungen und Visualisierungen der Zustandsdaten inklusive Trendkurven über das Brunata Portal.
  • Zielgerichtete Ansteuerung der Bewässerungsanlage zur bedarfsgerechten Bewässerung
  • Bewässerung kombiniert mit Wetter-Forcast.

Ihre Vorteile als Vermieter oder Verwalter

  • Zuverlässiges Monitoring der Außentemperatur, Luft- und Bodenfeuchtigkeit,
  • Bedarfsgerechte Steuerung der Bewässerungsanlage,
  • Kosteneinsparung durch einen bis zu 30% verminderten Wasserverbrauch,
  • Positiver Beitrag zur Umweltbilanz.


Brunata ist Challenge Gewinner: Rund um die smarte City

News

11.06.2021

Brunata ist Challenge Gewinner „Rund um die smarte City: IoT-Lösungen und Services auf Basis von LoRaWAN“

Die Innsbrucker Kommunalbetriebe haben am 17.03.2021 zu einer Challenge aufgerufen, um die innovativsten Ideen und interessantesten Partner im Bereich IoT für den kommunalen Bereich zu finden. Brunata GmbH & Co. KG ist einer der vier Gewinner.

Eine zuverlässige, intelligente und vernetzte Infrastruktur ist die Basis einer modernen Kommune auf dem Weg in Richtung Smart City. In diesem Sinne hat die Innsbrucker Kommunalbetriebe AG (IKB AG) im Großraum Innsbruck ein LoRaWAN-Netz mit 30 Gateways aufgebaut, um im städtischen und regionalen Kontext als Infrastrukturanbieter und Datenlieferant für IoT-Anwendungen aufzutreten. Mit der Challenge begibt sich die IBK AG auf die Suche nach kompetenten Partner, um mit kooperierenden Unternehmen passende IoT-Angebote für ihre Kunden zu entwickeln.

Die Brunata GmbH hat – wie zahlreiche weitere Unternehmen aus dem IoT Bereich – an der Challenge teilgenommen und wurde von der Jury aus IKB AG-internen Expertinnen und Experten sowie der Geschäftsstelle „Smart City“ des Magistrats Innsbruck am 11. Juni als Gewinner nominiert. Die vier nominierten Unternehmen sind zu einem Innovationsdialog eingeladen, aus dem mögliche Kooperationen hervorgehen.

Die Brunata GmbH & Co. KG – Anbieter von Komplettlösungen für Digitalisierung im Bereich Wohnbau, Städte und Kommunen – hat das Interesse der IBK AG nicht nur durch die angebotenen Anwendungsbereiche „Erfassen von Klimadaten und Glatteiserkennung“ geweckt, sondern punktet auch durch ihre Herkunft und starken Wurzeln als Teil einer weltweit führenden Unternehmensgruppe im Bereich Messtechnik, Abrechnungsdienstleistung und IoT-Lösungen – der Minol-Brunata-ZENNER Gruppe. Mit der breit gefächerten Expertise im Background ist die Brunata GmbH & Co. KG mit Sitz in Salzburg ein sehr attraktiver Partner im Bereich Internet der Dinge und Cloud Computing auf dem österreichischen Markt. Wir gratulieren dem Team zur Nominierung.